Härtere Zeiten für Kiffer in Italien
Nachdem die italienische Abgeordnetenkammer am Dienstag ein härteres Betäubungsmittelgesetz angenommen hat das die Trennung zwischen weichen und harten Drogen aufhebt drohen sogar Gefängnis für kleinste mengen Marihuana.
“Es grenzt an Wahnsinn, diejenigen, die einen Joint rauchen, genauso zu behandeln wie die, die sich Heroin spritzen”, sagte Patrizio Gonnella Präsident der Organisation Antigone. “Das Gesetz wird unzählige junge, nicht vorbestrafte Konsumenten von Haschisch und Marihuana ins Gefängnis bringen.” Die Initiative geht auf Gianfranco Finis Konto.

9. Februar 2006 um 02:34
Es ist erschreckend und gar nicht gut für die Schweizer Initiative Pro Jugendschutz. Naja, auch Italien wird sich mit Repression nur Kosten und Durchsetzungprobleme einfangen, ohne etwas zu erreichen.
Auf bessere Zeiten hoffend
Drums not Guns
9. November 2007 um 05:05
Hmm was die in Italien und Russland machen ist einfach mal unter aller SAU! Nur weil, der Staat davon NOCH kein Gewinn machen kann wird eine Droge ( bei der es noch keinen Toten gab) so dolle bestraft wie eine Körperverletzung! Aber das ist nicht nur in Italien und Russland genauso wird auch in Deutschland vorgegangen! Dabei haben doch unsere Polizisten genug zu tun um Mörder, Vergewaltiger und andere schlimmere Delikte aufzuklären!