Volksinitiative “für eine vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz” vom Bundesrat abgelehnt

Der Bundesrat lehnt die Volksinitiative «für eine vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz» ab und verzichtet auf einen Gegenvorschlag. Dies wurde nach der Bundesratssitzung bekannt. Lanciert worden war die Initiative im Sommer 2004, nachdem der Nationalrat die Revision des Betäubungsmittelgesetzes gebodigt hatte. Die Revision hätte eine Liberalisierung des Cannabiskonsums gebracht. Dem Initiativ-Komitee «Pro Jugendschutz gegen Drogenkriminalität» gehören Vertreter aller grossen Parteien an.

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Eine Antwort zu “Volksinitiative “für eine vernünftige Hanfpolitik mit wirksamem Jugendschutz” vom Bundesrat abgelehnt”

  1. sei Libral! sagt:

    zur Zeit läuft auf den Seiten des Bundestages eine Petition in Sachen

    Cannabis/Führerscheinrecht:

    http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=96

    Die gesetzliche Regelung in Deutschland sieht zur Zeit so aus, das jeder
    Cannabiskonsument Gefahr läuft, seinen Führerschein zu verlieren, auch wenn
    der Konsum nicht im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs stand.
    Durch diese Art der “Ersatzbestrafung” verlieren viele mit ihrem
    Führerschein auch gleich ihren Arbeitsplatz und damit die soziale Integrität
    (Endstation Hartz4).

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