Cannabioland

Cannabioland

Am 17. September 2001 ist der Fall CannaBioland am Strafgericht Sense das letzte Mal verhandelt worden. Damals hat dieses Strafgericht die vorliegende Überweisungsverfügung als nichtig erklärt und den Fall zur Neubeurteilung an die Untersuchungsbehörden zurückgewiesen.
Die beiden ehemaligen Partner von CannaBioland, Armin Käser und Jean-Pierre Egger, müssen sich nun im neuen Prozess wegen qualifizierter Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz, begangen von 1996 bis 2000, verantworten. Ihnen wird vorgeworfen, grosse Mengen von Hanf als Betäubungsmittel angebaut und sie gewerbsmässig, also mit einem grossen Umsatz, verkauft zu haben.
Patrik Gruber ist nicht sicher, ob der Fall CannaBioland mit dem Urteil des Strafgerichts Sense zu Ende sein wird, vor allem, wenn die beiden Hauptangeklagten verurteilt werden. «Es geht den beiden ums Prinzip», ist er überzeugt. Wenn sie verurteilt würden, so würden sie seiner Meinung nach wohl alle gerichtlichen Möglichkeiten ausschöpfen, um ihren Grundsatz zu vertreten: dass sie nämlich keinen Drogenhandel betrieben haben, sondern im Gegenteil, alle Vorkehrungen getroffen haben, um Kiffer von ihrem Betrieb fernzuhalten. Quelle: Freiburger Nachrichten

Das ganze wurde alls Lücken im Gesetz verfilmt
Schweiz Aktuell über Lücken im Gesetz

ähnliche Beiträge

  • No related posts

5 Antworten zu “Cannabioland”

  1. Anonymous sagt:

    0

  2. Anonymous sagt:

    174

  3. Anonymous sagt:

    9

  4. Anonymous sagt:

    1

  5. Anonymous sagt:

    33

Kommentar schreiben

Angemeldet als . Abmelden »