Buurehanf verfüttert Freispruch

Ein 26-jähriger Bauer, der die Milch von «bekifften» Kühen in Umlauf brachte, hat sich nicht strafbar gemacht. Das Obergericht des Kantons Thurgau hat in zweiter Instanz einen Freispruch des Bezirksgerichtes Bischofszell vom Mai dieses Jahres bestätigt.
Der Bauer, der den sogenannten «Buurehanf» mit einem THC-Gehalt von zwei Prozent anstatt der erlaubten 0,3 Prozent angebaut und bei den Behörden angemeldet hatte, machte Einsprache gegen die Strafverfügung. Er war der Meinung, dass der «Buurehanf» mit dem hohen THC-Gehalt in den Futterkrippen seiner Kühe nicht ein Gesetzesverstoss gewesen sei.
Quelle: Tagesanzeiger

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5 Antworten zu “Buurehanf verfüttert Freispruch”

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