Cannabis Plantage auf 10 000 Quadratmetern

14. September 2007

Die belgische Polizei hat die bislang grösste Cannabis-Plantage des Landes entdeckt. In einem Gewächshaus nahe der niederländischen Grenze fanden die Ermittler auf 10 000 Quadratmetern 30 000 bis 40 000 Cannabis-Pflanzen.Die Vernichtung der Pflanzen wird eine ganze Woche in Anspruch nehmen. Erst im Juli hatte die Polizei in der Provinz Limburg die bis dahin größte Cannabis-Plantage mit 15.000 Pflanzen entdeckt.

Warnung vor Verunreinigungen von Cannabisprodukten

4. Februar 2007

Cannabiskonsumenten berichten in der jüngeren Vergangenheit vermehrt über das Vorkommen von gesundheitsschädlichen Streckmitteln und Zusätzen in Cannabisprodukten auf dem illegalen Markt, inklusive Produkten aus niederländischen Coffee-Shops. Darauf wird auch in entsprechenden Foren im Internet und in den Hanf-Zeitungen hingewiesen. An dieser Stelle ist auch die gegenwärtige Gesetzeslage nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden zu kritisieren, die die gesundheitlichen Gefahren des Cannabiskonsums erhöht, indem sie den Eigenanbau verbietet. Diese Situation ist in Deutschland vor allem fürSchwerkrankeunerträglich, die keinen Zugang zu Dronabinol aus der Apotheke haben. In den Niederlanden besteht wenigstens die Möglichkeit, dass Kranke Cannabis mit einem ärztlichen Rezept aus der Apotheke erhalten. Quelle Newsletter von: Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V.

Auch das Hanfjournal berichtete.

Hanf im Wachstumsrausch

16. September 2006

Hanf wächst Indoor bei optimalen Bedingungen 1 -5cm am Tag ein gesundes Wurzelwerk, genügend Nährstoffe, und Licht vorausgesetzt. Hier im schnell durchlauf zu sehen

Cannabis - Probieren geht über Regieren

2. August 2006

Cannabis der Film

Cannabis der Film

Der 54-jährige Bundesrat Alois Mumentaler gilt als altmodischer, rechthaberischer und vergraulter Politiker. Seine repressive Anti-Drogenkampagne ist ein Flop, Parteipräsedentin Astrid Bänziger will ihn zum Rücktritt bewegen und seine Frau Beatrice will ihn verlassen. Ausserdem leidet er an der Augenkrankheit Grüner Star. Da sein Augenleiden das Regieren je länger je mehr verunmöglichen und er auf herkömmliche Medikamente nicht anspricht, sieht Mumentaler auf Anraten seines Arztes nur noch eine Lösung: Den Konsum von Cannabis. Trailer

Pilotversuch für Cannabis-Verkauf in Bern

1. Juni 2006

Die Berner Stadtregierung erhält grünes Licht für die Prüfung eines Pilotversuches zum kontrollierten Verkauf von Cannabis. Das Stadtparlament hat einen Vorstoss der Grünen gutgeheissen. Ein solcher Versuch bräuchte bei der aktuellen Rechtslage eine Ausnahmeregelung des Bundes.

Das unverbindliche Postulat der Fraktion Grünes Bündnis/Junge Alternative fand mit 38 zu 22 Stimmen klare Zustimmung im Rat. Mit 43 zu 19 lehnte dieser gleichzeitig einen verbindlichen Vorstoss der SVP ab, welcher eine kontrollierte Hanfabgabe in Bern um jeden Preis verhindern wollte.

Viele Angebote der aktuellen Drogenpolitik seien aus Pilotprojekten entstanden, die sich als machbar und vernünftig erwiesen hätten. Man müsse Lösungen finden, wie Cannabiskonsumenten nicht unnötig kriminalisiert würden, um einen verträglichen Umgang mit der Situation zu erhalten, sagte Olibet. Quelle: espace.ch

Bern prüft verkauf von Cannabis

Bern prüft Verkauf von Cannabis

23. Mai 2006

Die Stadt Bern prescht in der Drogenpolitik vor: Sie will ein Projekt zum kontrollierten Verkauf von Cannabis lancieren, obwohl Bund und Kanton dagegen sind.

«Das ist illegal. Wenn die Stadt das umsetzt, verstösst sie gegen eidgenössisches Recht», sagt SVP-Stadtrat Erich Hess. Der Kanton Bern habe kürzlich ganz klar dargelegt, dass Abgabe und Verkauf von Cannabis nicht möglich seien, solange das Bundesgesetz nicht geändert werde.

Das kümmert die Stadt Bern nicht, wie jetzt in ihrer Antwort auf einen politischen Vorstoss klar wird: Der Gemeinderat will Möglichkeiten und Rahmenbedingungen für den kontrollierten Verkauf von Cannabis prüfen. In einem Pilotprojekt soll Cannabis verkauft werden dürfen – sofern man sich an Regeln wie Werbeverbot, kein Verkauf an Minderjährige und die maximale Verkaufsmenge pro Tag hält.

«Das ist erfreulich», sagt Stadträtin Catherine Weber vom Grünen Bündnis. «Die Stadt übernimmt national einmal mehr eine Pionierrolle in der Drogenpolitik und lotet aus, was möglich ist.» Weber hatte das Pilotprojekt gefordert. Auch auf Bundesebene nimmt man den Versuch zur Kenntnis: «Ein solches Projekt ist sinnvoll», sagt FDP-Nationalrätin Christa Markwalder. «National haben wir die Hanf-Initiative eingereicht, jetzt müssen auch die Städte handeln.» Quelle: 20min

Krebspatienten mit Cannabis versorgen 2 Jahre Haft

17. Mai 2006

Mit selbst angebautem Marihuana hat ein Unternehmer aus Möhnesee in Nordrhein-Westfalen das Krebsleiden seiner Frau lindern wollen. Wegen der Cannabisplantage im Keller, und weil er Drogen an Angehörige weiterer Krebspatienten verkauft hatte, verurteilte das Landgericht Arnsberg den 57-Jährigen am Montag zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Das Gericht stimmte zwar zu, dass die Droge Krebskranken helfen könne, Anbau und Verkauf seien aber weiterhin strafbar. Nach dem Tod seiner Frau hätten ihn Angehörige anderer Kranker angesprochen und um Hilfe gebeten. Deshalb habe er die Zucht im Keller nicht aufgegeben.Der Richter zeigte Verständnis dafür, dass der Mann seiner Frau helfen wollte. “Aber dass Sie nach ihrem Tod weitergemacht haben, stößt übel auf. Auch die Staatsanwältin gab sich verständnisvoll. “Die Droge scheint Krebskranken wirklich zu helfen”, sagte sie. Die Anklagevertreterin konnte auch nachvollziehen, dass die Kunden des 57-Jährigen anscheinend mehr genommen hätten als unbedingt nötig, um auch die “stimmungsaufhellende Wirkung” mitzunehmen. “Warum denn auch nicht”, sagte sie. mehr und noch mehr

Cannabis (THC) zerstört Krebszellen

2. März 2006

Englische Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Cannabis-Stoff Tetrahydrocannabinol (THC) Krebszellen zerstört. Dabei hat ein Forscherteam um Wai Man Liu von der Queen Mary’s School of Medicine and Dentistry in mit THC behandelten Zellen Veränderungen bei über 18.000 Genen aufgespürt. Diese geben Aufschluss über komplexe Prozesse, die in mit dem Cannabinoid versehenen Krebszellen ablaufen und für deren Zerstörung verantwortlich sind. Ganzer Bericht dass das Rauchen von Marihuana eine gute Sache ist”, wussten wir ja schon.

Kiffverbot

8. Februar 2006


Hanfverbot

In den Niederlanden hat sich ein Verbotsschild für das Rauchen von Cannabis zum Verkaufsschlager entwickelt. Das im Amsterdamer Stadtteil De Baarsjes angebrachte Schild war mehrfach gestohlen worden. Daraufhin entschied die Stadtteilverwaltung, Nachbildungen des Schildes zum Preis von 90 Euro anzubieten.

Kurz nach Bekanntgabe waren nach Angaben der Verwaltung bereits 350 Bestellungen für das Hanfverbotsschild eingegangen.

Cannabis: Wahl zur Miss Hanf in Amsterdam

5. Februar 2006

Cannabis: Wahl zur Miss Hanf in Amsterdam
Auf der Internationalen Highlife-Hanf-Messe in Amsterdam dreht sich alles um die Cannabis-Pflanze - sogar die Schönheitswettbewerbe.
Video Faz.net


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