Warnung vor Verunreinigungen von Cannabisprodukten

4. Februar 2007

Cannabiskonsumenten berichten in der jüngeren Vergangenheit vermehrt über das Vorkommen von gesundheitsschädlichen Streckmitteln und Zusätzen in Cannabisprodukten auf dem illegalen Markt, inklusive Produkten aus niederländischen Coffee-Shops. Darauf wird auch in entsprechenden Foren im Internet und in den Hanf-Zeitungen hingewiesen. An dieser Stelle ist auch die gegenwärtige Gesetzeslage nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden zu kritisieren, die die gesundheitlichen Gefahren des Cannabiskonsums erhöht, indem sie den Eigenanbau verbietet. Diese Situation ist in Deutschland vor allem fürSchwerkrankeunerträglich, die keinen Zugang zu Dronabinol aus der Apotheke haben. In den Niederlanden besteht wenigstens die Möglichkeit, dass Kranke Cannabis mit einem ärztlichen Rezept aus der Apotheke erhalten. Quelle Newsletter von: Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V.

Auch das Hanfjournal berichtete.

Prozess gegen Hanfbauer Rappaz

3. November 2006

Buurehanf verfüttert Freispruch

28. Oktober 2006

Rappaz am 24. Mai aus der Untersuchungshaft entlassen

29. Mai 2006

Milchkühen Drogenhanf verfüttert

20. Mai 2006

Wegen Hanf-Verfütterung verurteilt

24. März 2006

Nach dem Hanffütterungs verbot jetzt das Hanfeinstreu verbot.

27. Januar 2006

Hanfbauer kommt vor Gericht

15. Dezember 2005