Die belgische Polizei hat die bislang grösste Cannabis-Plantage des Landes entdeckt. In einem Gewächshaus nahe der niederländischen Grenze fanden die Ermittler auf 10 000 Quadratmetern 30 000 bis 40 000 Cannabis-Pflanzen.Die Vernichtung der Pflanzen wird eine ganze Woche in Anspruch nehmen. Erst im Juli hatte die Polizei in der Provinz Limburg die bis dahin größte Cannabis-Plantage mit 15.000 Pflanzen entdeckt.
Cannabiskonsumenten berichten in der jüngeren Vergangenheit vermehrt über das Vorkommen von gesundheitsschädlichen Streckmitteln und Zusätzen in Cannabisprodukten auf dem illegalen Markt, inklusive Produkten aus niederländischen Coffee-Shops. Darauf wird auch in entsprechenden Foren im Internet und in den Hanf-Zeitungen hingewiesen. An dieser Stelle ist auch die gegenwärtige Gesetzeslage nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden zu kritisieren, die die gesundheitlichen Gefahren des Cannabiskonsums erhöht, indem sie den Eigenanbau verbietet. Diese Situation ist in Deutschland vor allem fürSchwerkrankeunerträglich, die keinen Zugang zu Dronabinol aus der Apotheke haben. In den Niederlanden besteht wenigstens die Möglichkeit, dass Kranke Cannabis mit einem ärztlichen Rezept aus der Apotheke erhalten. Quelle Newsletter von: Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V.
Hanf wächst Indoor bei optimalen Bedingungen 1 -5cm am Tag ein gesundes Wurzelwerk, genügend Nährstoffe, und Licht vorausgesetzt. Hier im schnell durchlauf zu sehen
Mit einem solchen Erfolg
hatten die Rauschgiftfahnder des 2. Fachkommissariates der
Hildesheimer Polizei heute nicht gerechnet.
In letzter Zeit hatten sich Hinweise aus der Szene auf einen
33-jährigen Deutschen aus Hildesheim, der jedoch der Polizei im
Betäubungsmittelbereich noch unbekannt war, verdichtet. Er stand im
Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln.
Die erfahrenen Ermittler sprachen von
einer “halbprofessionellen Cannabis Anbauanlage”.
Wow da haben sie einen wirklich grossen Dealer erwischt! Gratulation! Da fühl ich mich gleich viel sicherer.
Ein Grower kriegt 27 Monate unbedingt, ein Schusswaffen Benutzer 30 Monate. Wo ist da das Verhältnis? Kann man mit ein paar tausend Pflanzen jemanden nur annähernd so in Gefahr bringen wie mit einer Schusswaffe?
Quelle Blick.ch
“Der zweite Haupttäter, der ebenfalls mit 27 Monaten Gefängnis bestraft wurde”
“30 Monate Gefängnis erhielt ein weiterer Angeklagter. Dieser spielte zwar beim Pflanzen des Cannabis eine geringere Rolle, machte sich aber der schweren Körperverletzung schuldig. Bei einem Streit unter den Betreibern der Indoor-Anlagen hatte er geschossen” Ganzer Artikel
Es war die bislang größte Indoor-Hanf-Plantage Österreichs, die in einer alten Weinverarbeitungshalle in Bad Pirawarth ausgehoben wurde.
Sage und schreibe 49,5 Kilogramm Cannabiskraut mit einem Verkaufswert von rund 500.000 Euro wurden dabei von der Exekutive sichergestellt. „Ich habe die Halle gekauft, um einen Weinsafe zu errichten“, erzählte der 31-jährige Hauptangeklagte, Sohn der langjährigen Fernsehmoderatorin und Klosterneuburgerin Nora Frey, über den primären Verwendungszweck der Räumlichkeiten.
Aus diesem Grund habe man auch ein kostspieliges Hightech-Alarmsystem mit Rauchgasmelder, Videoüberwachung und Fingerprintkennung in Verwendung gehabt, so der 31-Jährige. Doch exklusive Tropfen wurden in der Weinviertler Halle nie gelagert, denn der Prominentensohn wechselte wegen drückender Geldsorgen das Metier und stieg zusammen mit einem 22-jährigen Klosterneuburger und einem 21-jährigen Wiener ins Drogengeschäft ein. Ein eigenes Bewässerungssystem, 175 höhenverstellbare Beleuchtungskörper und fünf Kohlefilteranlagen zählten unter anderem zur profimäßigen Ausstattung des Trios mit dem grünen Daumen.
Unisono bekannten sich die drei Angeklagten zu allen Vorwürfen, auch dazu, dass sie das Suchtgift natürlich verkaufen wollten, schuldig. Ebenso einstimmig beteuerten sie, dass es der größte Fehler ihres Lebens gewesen sei.
Geschockte Gesichter gab es nach der Urteilsverkündung des Schöffensenates unter dem Vorsitz von Richterin Dr. Monika Lassmann. Der Haupttäter kassierte eine Gefängnisstrafe von zwei Jahren und acht Monaten, die beiden anderen wurden zu unbedingten Strafen von jeweils zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Im ehemaligen niederländischen Kloster Koningsbosch nahe der deutschen Grenze hat die Polizei eine Hanf-Plantage entdeckt. Es wurden 185 Mutterpflanzen und 6000 Stecklinge gefunden, wie niederländische Medien am Freitag meldeten. Wer die Plantage zur Cannabis-Produktion bewirtschaftete, ist unklar. Das Kloster steht größtenteils leer, auch wenn ein Teil von einer christlichen Gemeinschaft bewohnt wird. Quelle:www.badische-zeitung.de
Schon wieder wurde eine grosse menge Hanfpflanzen in der Schweiz beschlagnahmt!
480 Kilogramm Hanfpflanzen in Adliswil sichergestellt
480 Kilogramm Hanfpflanzen hat die Kantonspolizei Zürich in der Nacht auf Donnerstag bei einer Liegenschaft in Adliswil sichergestellt, fünf Männer wurden wegen Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz verhaftet. Gemäss Polizeiangaben ging um 4 Uhr 30 die Meldung über einen möglichen Einbruch in Adliswil ein, mehrere verdächtige Personen würden einen Lieferwagen beladen. Bei der Kontrolle stellten die Einsatzkräfte fest, dass der Lieferwagen teilweise mit frisch geschnittenen Hanfpflanzen beladen war. Ein weiterer Teil der Ladung befand sich im Estrich des Hauses. Die fünf Männer, ein Deutscher und vier Schweizer im Alter zwischen 23 und 39 Jahren, wurden verhaftet und der Staatsanwaltschaft zugeführt. Gegen alle wurde Untersuchungshaft verfügt.