4. Februar 2007
Cannabiskonsumenten berichten in der jüngeren Vergangenheit vermehrt über das Vorkommen von gesundheitsschädlichen Streckmitteln und Zusätzen in Cannabisprodukten auf dem illegalen Markt, inklusive Produkten aus niederländischen Coffee-Shops. Darauf wird auch in entsprechenden Foren im Internet und in den Hanf-Zeitungen hingewiesen. An dieser Stelle ist auch die gegenwärtige Gesetzeslage nicht nur in Deutschland, sondern auch in den Niederlanden zu kritisieren, die die gesundheitlichen Gefahren des Cannabiskonsums erhöht, indem sie den Eigenanbau verbietet. Diese Situation ist in Deutschland vor allem fürSchwerkrankeunerträglich, die keinen Zugang zu Dronabinol aus der Apotheke haben. In den Niederlanden besteht wenigstens die Möglichkeit, dass Kranke Cannabis mit einem ärztlichen Rezept aus der Apotheke erhalten. Quelle Newsletter von: Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e. V.
Auch das Hanfjournal berichtete.
Abgelegt unter Hanf Produkte |
| 2 Kommentare »
19. September 2006
Hollywood-Regisseur Oliver Stone hat sich offen zu seinem Marihuana-Konsum bekannt. In einem Interview mit dem deutschen People-Portal Bunte.T-Online.de sagte der 60-Jährige: „Ich liebe Marihuana. Und glauben Sie mir - ich habe in meinem Leben mehr Marihuana genommen, als Sie sich jemals erträumen können.“ Auf die Wirkungen der LSD Trips angesprochen sagte der dreifache Vater: „Es ist wie ein Gebet. Es hat etwas sehr Spirituelles. Da passieren Dinge.“
Video Interview ab 5.22 geht es um seinen Drogenkonsum.
Abgelegt unter Filme/Serien |
| 1 Kommentar »
6. Juni 2006
Der für kommenden Donnerstag angesetzte Prozess gegen den Walliser Hanfbauern Bernard Rappaz wird verschoben. Rappaz und seine Anwältin verlangen unter anderem einen anderen Gerichtspräsidenten. Sie werfen dem Präsidenten Befangenheit vor.
Wie der Walliser Staatsanwalt Olivier Elsig mitteilte, lehnte der zuständige Beziriksrichter diese Forderung ab. Deshalb werde Rappaz’ Antrag nun von der nächsthöheren Instanz beurteilt. Bis dahin gebe er zum Fall keinen weiteren Stellungnahmen ab, so Elsig.
Rappaz hätte sich am Donnerstag vor dem Bezirksgericht Martigny wegen Drogenhandels verantworten müssen. Ihm und zwei Mitangeklagten wird der Handel mit Marihuana vorgeworfen. Bei einer Razzia im November 2001 hatte die Polizei 50 Tonnen Hanfblüten im Wert von 35 Mio. Fr. beschlagnahmt. Quelle: mzbern
Rappaz aus der Untersuchungshaft entlassen
Hanfbauer Rappaz im Hungerstreik
Hanfbauer kommt vor Gericht
Abgelegt unter Hanf Politik |
| Keine Kommentare »
5. Juni 2006

Ab 2007 läuft “Weeds” die US-Skandal-Serie auf Pro7.
Die erste Staffel mit zehn Folgen soll ab Frühjahr 2007 gesendet werden. Story: Hausfrau Nancy, die sich nach dem überraschenden Tod ihres Mannes in einer schweren finanziellen Krise befindet, hält sich mit dem Verkauf von Marihuana über Wasser. Alle Nachbarn in ihrem tristen Kaff, sogar der Stadtrat beziehen von ihr den Stoff. Nancys größtes Problem: Niemand soll von dem rauschhaften Handel erfahren, vor allem ihre Kinder und ihre beste Freundin Celia (Elizabeth Perkins) nicht. TV-Star Mary-Louise Parker (41, “Grüne Tomaten”) in der “Weeds”-Hauptrolle erhielt in diesem Jahr als beste Seriendarstellerin den Golden Globe - noch vor den sexy Stars von “Desperate Housewives”!
Hört sich ein wenig an wie Grasgeflüster, wo Grace nach dem Tod von ihrem Mann Weed anbaut.
Abgelegt unter Videos |
| 4 Kommentare »
27. Mai 2006

Los Angeles (pte/26.05.2006/10:05) - Der Rauch von Marihuana enthält einige sehr bekannte Karzinogene. Die Rauchinhaltsstoffe enthalten 50 Prozent mehr chemische Stoffe, von denen man weiß, dass sie Lungenkrebs verursachen. Ein einzelner Joint enthält vier Mal so viel Teer als eine reine Tabakzigarette - dennoch schneidet in einer großen Studie an mehr als 2.000 Probanden Marihuana deutlich besser ab, als herkömmliche Tabak-Zigaretten. Das gilt jedenfalls in dem Bereich, in dem es um die Gefahr einer Lungenkrebs-Erkrankung geht, berichtet das US-Wissenschaftsmagazin Scientific American http://www.sciam.com.
“Wir haben erwartet, dass wir unter den extrem starken Marihuana-Konsumenten - also jenen, die von 500 bis 1.000 Joints jährlich rauchen - auch eine größere Zahl an Lungenkrebs-Patienten finden”, so Donald Tashkin von der University of California in Los Angeles. In der Untersuchung wurden Bewohner des Los Angeles Countys genauer unter die Lupe genommen. Selbst bei jenen, die mehr als 20.000 Joints in ihrem Leben geraucht hatten, konnte kein erhöhtes Lungenkrebsrisiko festgestellt werden.
Die Forscher hatten 611 Lungenkrebspatienten, 601 Patienten mit Krebserkrankungen im Kopf- und Halsraum sowie mehr als 1.000 Gesunde befragt. Alle Untersuchten waren jünger als 60 Jahre. 80 Prozent der Lungenkrebs- und 70 Prozent der anderen Krebspatienten waren Zigarettenraucher, nur etwa die Hälfte der beider Gruppen hatte Marihuana geraucht. Die Studie machte deutlich, dass sich die Zahl der Krebsfälle mit dem größeren Zigarettenkonsum erhöhte.
Interessanterweise hatte Marihuana trotz seiner zahlreichen bekannten ungesunden Nebenaspekte offensichtlich keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit der Menschen. “Marihuana wird anders geraucht als herkömmliche Zigaretten”, so der Forscher. Marihuana-Zigaretten werden lockerer gedreht als Zigaretten. Daher gebe es weniger Filterwirkung und mehr Partikel würden inhaliert. Der Rauch bleibe vier Mal länger in der Lunge und damit werden auch die großen Mengen an gefährlichen Bestandteilen länger in der Lunge deponiert. Die Studie kann allerdings nicht erklären, warum Marihuanakonsum nicht zu Krebs führt. “Möglicherweise hat das mit dem THC zu tun. Dieses könnte ältere Zellen anregen zu sterben und verhindere damit die Bildung von Krebszellen”, so der Forscher. Die Studie wurde im Rahmen eines Treffens der American Thoracic Society vorgestellt.
Quelle: pressetext.austria
Früherer Bericht: Cannabis thc zerstört Krebszellen, Krebspatienten mit Cannabis versorgen 2 jahre haft
Abgelegt unter Hanf Forschung |
| Keine Kommentare »
17. Mai 2006
Mit selbst angebautem Marihuana hat ein Unternehmer aus Möhnesee in Nordrhein-Westfalen das Krebsleiden seiner Frau lindern wollen. Wegen der Cannabisplantage im Keller, und weil er Drogen an Angehörige weiterer Krebspatienten verkauft hatte, verurteilte das Landgericht Arnsberg den 57-Jährigen am Montag zu zwei Jahren Haft auf Bewährung. Das Gericht stimmte zwar zu, dass die Droge Krebskranken helfen könne, Anbau und Verkauf seien aber weiterhin strafbar. Nach dem Tod seiner Frau hätten ihn Angehörige anderer Kranker angesprochen und um Hilfe gebeten. Deshalb habe er die Zucht im Keller nicht aufgegeben.Der Richter zeigte Verständnis dafür, dass der Mann seiner Frau helfen wollte. “Aber dass Sie nach ihrem Tod weitergemacht haben, stößt übel auf. Auch die Staatsanwältin gab sich verständnisvoll. “Die Droge scheint Krebskranken wirklich zu helfen”, sagte sie. Die Anklagevertreterin konnte auch nachvollziehen, dass die Kunden des 57-Jährigen anscheinend mehr genommen hätten als unbedingt nötig, um auch die “stimmungsaufhellende Wirkung” mitzunehmen. “Warum denn auch nicht”, sagte sie. mehr und noch mehr
Abgelegt unter Hanf Politik |
| Keine Kommentare »
28. April 2006
US-Arzneimittelbenhörde: Marihuana hat keinen medizinischen Nutzen.
Washington - Die obersten Arzneimittelhüter der USA haben Marihuana jeden Nutzen bei der Behandlung von Krankheiten abgesprochen. Die Food and Drug Administration (FDA) erklärte am 21. April, es gebe keine „stichhaltigen wissenschaftlichen Studien“, die eine Verabreichung der Droge nahe legten. Belege gebe es lediglich dafür, dass gerauchtes Marihuana schädlich sei. Damit widersprach die FDA einer Einschätzung des Institute of Medicine, das 1999 die Verabreichung von Marihuana zur Linderung der Schmerzen von Krebs- und Aids-Patienten empfohlen hatte.
Abgelegt unter Hanf Forschung |
| Keine Kommentare »
23. März 2006

Für sechs Gramm Marihuana hinter schwedische Gardinen
Der Besitz von Drogen wird härter geahndet – gehandelt wird trotzdem
Nur wenige Monate nach der Liberalisierung des Drogengesetzes kehrt die russische Politik zu alten repressiven Traditionen zurück. Bereits der Besitz von sechs Gramm Marihuana reicht nun für eine Gefängnisstrafe. Kritiker werten die Gesetzesnovelle als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Bürokratie. Während sie den kleinen Konsumenten hart treffe, werde die neue Regelung am blühenden russischen Drogenhandel hingegen wenig ändern. mehr
Auch in Italien ist im Februar ein hartes anti Kiffer Gesetz in kraft getreten!
Abgelegt unter Hanf Politik |
| Keine Kommentare »
2. März 2006
Englische Wissenschaftler haben entdeckt, dass der Cannabis-Stoff Tetrahydrocannabinol (THC) Krebszellen zerstört. Dabei hat ein Forscherteam um Wai Man Liu von der Queen Mary’s School of Medicine and Dentistry in mit THC behandelten Zellen Veränderungen bei über 18.000 Genen aufgespürt. Diese geben Aufschluss über komplexe Prozesse, die in mit dem Cannabinoid versehenen Krebszellen ablaufen und für deren Zerstörung verantwortlich sind. Ganzer Bericht “dass das Rauchen von Marihuana eine gute Sache ist”, wussten wir ja schon.
Abgelegt unter Hanf Forschung |
| Keine Kommentare »
9. Februar 2006
Nachdem die italienische Abgeordnetenkammer am Dienstag ein härteres Betäubungsmittelgesetz angenommen hat das die Trennung zwischen weichen und harten Drogen aufhebt drohen sogar Gefängnis für kleinste mengen Marihuana.
“Es grenzt an Wahnsinn, diejenigen, die einen Joint rauchen, genauso zu behandeln wie die, die sich Heroin spritzen”, sagte Patrizio Gonnella Präsident der Organisation Antigone. “Das Gesetz wird unzählige junge, nicht vorbestrafte Konsumenten von Haschisch und Marihuana ins Gefängnis bringen.” Die Initiative geht auf Gianfranco Finis Konto.
Abgelegt unter Hanf Politik |
| 2 Kommentare »