Nach dem Hanffütterungs verbot jetzt das Hanfeinstreu verbot.

27. Januar 2006

Handel mit Hanf-Einstreu gestoppt

Das Untersuchungsamt Altstätten hat einem Händler den Verkauf von Hanf-Einstreu untersagt. Der zuständige Untersuchungsrichter gegenüber der Nachrichtenagentur SDA eine entsprechende Mitteilung des “Vereins Schweizer Hanffreunde” (VSHF). Der Händler habe sich bereit erklärt, den Verkauf der Hanf-Einstreu einzustellen. Auf eine Beschlagnahmung habe man verzichtet, sagte der Untersuchungsrichter Michael Baumgartner. Der Händler habe eventuell die Möglichkeit, das importierte Produkt an die Lieferanten zurück zu geben.

Es handle sich um etwa 30 Paletten Hanf-Einstreu. Laut dem Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) ist die Verwendung von Hanf-Einstreu für Nutztiere seit März 2005 nicht mehr erlaubt. Mit dem Verbot, Hanf-Einstreu für Nutztiere zu verwenden, wolle man verhindern, dass Milch durch den Wirkstoff THC verunreinigt werde. THC, das beim Konsum von Haschisch oder Marihuana seine berauschende Wirkung entfaltet, kommt auch in geringer Konzentration im Industriehanf vor.

Wie Baumgartner sagte, ist die Verwendung von Hanf-Einstreu gemäss BLW nur für Nutztiere verboten, nicht aber für Kleintiere wie zum Beispiel Zwergkaninchen. Deshalb könne man den Import von Hanf-Einstreu in die Schweiz nicht so einfach generell verbieten. Um offene Fragen rund um Hanf-Einstreu zu besprechen, traf sich am Freitag in Bern eine Delegation des Schweizerischen Raufutterverbands (SRV) mit Vertretern des BLW.

Da sollte man auch gleich alle Früchte sie könnten ja gären von der Fütterungsliste streichen! Und wieder/noch? sauberes Tiermehl an Pflanzenfresser verfüttern.

CanNObis anti Cannabis Seite

10. Dezember 2005

Auf CanNObis.de gibt es eine neue anti Cannabis Seite wo Prominente wie Oliver Pocher, Kool Savas, Ercandize, Richterin Barbara Salesch und weitere Promis über Cannabis „aufklären“ möchten. Aber gerade bei Oli kommt das mit seiner Saufgelagen Show etwas schräg rüber, Alkohol verharmlosen und Cannabis verteufeln das kennen wir!

Durch ständig weiterentwickelte Anbau- und Züchtungsmethoden stieg Konzentration des Rauschmittels Tetrahydrocannabinol (THC) in den letzten Jahrzehnten stetig und kräftig an.

Und die Hippies rauchten schlechtesten Afgahn und Öl…

Es gibt zwar keine Drogentoten durch Cannabis-Konsum, ein Viertel der Drogentherapie-Plätze wird aber inzwischen an abhängige Cannabis-Patienten vergeben.

Alkoholtote 40 000 - 50 000 in Deutschland! Zu den Drogen zählt ja Alkohol nicht, sonst sähe es mit dem Viertel wieder ganz anders aus!

Da THC am häufigsten geraucht wird, kommen die üblichen Nebenwirkungen des Rauchens hinzu.

Zeigt die anderen Konsumformen, das wäre glaubwürdige Aufklärung.
Aber ein Problem des Rauchens, man kann mit einem Vaporizer THC praktisch schadstofffrei Inhalieren.

Klärt doch mal sachlich auf, auch eventuelle Vorteile, als nur zu verteufeln!

Kein Cannabis mehr im Coffeeshop

3. November 2005

Der Standard.at berichtet heute dass das Kiffen in Holland bald nur noch bei Einheimischen toleriert werden soll. Die Holländer möchten Ihr Image als Drogenparadies loswerden. Dann würde der Strassenhandel mit all seinen auswüchsen bestimmt wieder aufblühen. Ob das wirklich kommt, denk eher nicht, ist doch das schönste an einem sonnigen Tag mit einer fetten Tüte im Aussenteil des Coffeeshop zuhängen und den Leuten auf der Strasse zu zusehen .
Auch die Aktion Cannabis aus der Apotheke, wo Kranke Cannabis auf Rezept bekamen, wird beendet, da das Cannabis viel zu teuer war. Die Produktion war extrem aufwendig, da jede Portion genau auf den THC-Wert kontrolliert werden musste.


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